Drei +1 realistische Prognosen für das Web 2.0 im Jahr 2008

Martin Weigert, 7. Januar 2008 18:59 Uhr, 18 Kommentare Kommentare

Aktualisiert

Tech-Firmen, die 2008 das Web aufmischen könntenIn zahlreichen Blogs wurden in der vergangenen Woche Prognosen darüber abgegeben, wie sich das Web 2.0 im Jahr 2008 entwickeln könnte. Drei dieser Prophezeiungen erschienen mir besonders realistisch, und zwar die von Marcel Weiß (neunetz), Andreas Göldi (Medienkonvergenz) und Isaac Garcia (GigaOm).

Marcel Weiß erwartet, dass 2008 eine große Zahl US-amerikanischer Startups hierzulande ihre Zelte mit deutschen Versionen aufschlagen werden, allen voran natürlich Facebook:

“Je länger ich darüber nachdenke, desto schwärzer sehe ich für die meisten deutschen Startups. Es gibt Ausnahmen (…), aber oft kommt mir das Grauen bei Ideen, von denen ich höre. Werden 2008 die technisch und konzeptionell durchdachteren US-Angebote auf den (u.a.) deutschen Markt drängen, wird das hier ein Massaker.”

Drastisch formuliert, aber durchaus vorstellbar. Während Marcel Weiß die Zukunft manch eines deutschen Web-2.0-Dienstes hauptsächlich aufgrund der finanziellen und konzeptionellen Überlegenheit der Amerikaner kritisch sieht, betrachtet Andreas Göldi von Medienkonvergenz insgesamt skeptisch, was auf Web-Startups im Jahr 2008 zukommt – dieseits und jenseits des Atlantiks:

“Das Ende der Web-2.0-Welle wurde von vielen schon für letztes Jahr vorhergesagt, aber ist offensichtlich nicht eingetreten. Da wir 2007 aber neue Höhen der Bubble-Inflation erreicht haben (man denke nur an Facebooks erstaunlich-lächerliche $15-Mia.-Bewertung), ist der Markt sehr nervös geworden. Und wenn sich 2008 die Online-Werbung abkühlt, wird diese kleine Flaute so manchen rein auf Werbung gebauten Businessplan in die Tiefe reissen.Die Investoren werden darauf reagieren, VCs werden kaum noch in reine Web-2.0-Plays investieren. Und die Liste der Startups, die die Segel streichen müssen, wird ziemlich lang werden. Aber eine Bereinigung tut der Sache langfristig nur gut.”

Noch ist zwar nicht klar, ob sich Online-Werbung in den nächsten zwölf Monaten tatsächlich “abkühlen” wird (wobei Abkühlung in diesem Fall lediglich “geringeres prozentuales Wachstum als im Vorjahr” bedeuten würde), doch das beschriebene Szenario erscheinen trotzdem nicht unwahrscheinlich. Göldis Fazit trifft den Nagel auf den Kopf – eine Bereinigung ist notwendig, um nach zwei bis drei Hype-Jahren die Spreu vom Weizen zu trennen (und damit die Nutzer auf die relevanten und tauglichen Dienste zu konzentrieren, denn erst in der Masse können wir vom Web 2.0 richtig profitieren).

Selbst wenn sie berechtigt war – nach all der Skepsis tat es gut, sich beim US-Blog GigaOm den Gewinner-Artikel des “Optimism 2008 Contest” von Isaac Garcia zu Gemüte zu führen. Die Leser waren aufgefordert, in 200 bis 400 Wörtern aufzuschreiben, in welcher (Technologie-)Hinsicht sie optimistisch ins neue Jahr blicken. Isaac Garcia schreibt über seine Hoffnung, im Jahr 2008 das Aufkommen der “echten” Web-2.0-Unternehmen zu erleben – Firmen, die bereits lange aktiv und erfolgreich sind, von denen man im Web-2.0-Kontext bisher aber noch nichts gehört hat:

“2008 will bring the rise of real companies who have been cutting their teeth — with their noses to the ground working hard, listening to what customers need and leveraging the very tools and philosophies of Web 2.0 that everyone else around them was talking about. Instead of talking about Web 2.0, these companies have been living it and deploying successfully for a couple of years now.”

Der Verfasser beschreibt, dass er nicht damit rechnet, unter diesen Kandidaten großen Konzerne zu finden. In diesem Punkt bin ich anderer Meinung, sind für mich doch gerade etablierte IT- und Telko-Player wie IBM, Cisco und Nokia sowie E-Commerce-Riesen wie Amazon oder eBay Anwärter auf den Titel des diesjährigen Web-Innovators. Davon abgesehen gefällt mir Garcias Prognose sehr, verspricht sie doch einige Überraschungen sowie die endgültige Abkehr vom kritisch beäugten Hype hin zu einer erfolgreichen, allgegenwärtigen und anerkannten neuen Phase des Internets, an der möglichst viele Menschen teilhaben.

Update: Nun hat auch Business Angel und Web-2.0-Investor Jens Kunath seine Prophezeiung für 2008 gemacht: Seiner Ansicht nach platzt 2008 die Web-2.0-Blase, aber kaum jemand wird es hören, da die meisten davon betroffenen “Hirngespinste” in der realen Welt noch nicht angekommen sind:

Eine kleine Szene in Deutschland hat sich gegenseitig angeheizt und ein paar haben davon profitiert. Doch ganz viele web2.0-Startups werden 2008 aufgeben müssen. Das ist für die Betroffenen ärgerlich. Die Wirtschaft im Allgemeinen und selbst die Internetwirtschaft im Besonderen werden davon fast nichts mitbekommen. Es wird keinen web2.0-Crash geben. Denn in Deutschland gab es kaum VC-Investitionen im web2.0.

Dieser Beitrag wurde ursprünglich im Blog zweinull.cc veröffentlicht. Im Mai 2008 wurden zweinull.cc und netzwertig.com zusammengeführt.

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18 Kommentare zu diesem Artikel

  1. PatRiot

    schrieb am 7. Januar 2008 um 19:47 Uhr (#)

    Entgegen den pessimistischen Prognosen denkt euer PatRiot, dass 2008 ein gutes Jahr für Web2.x und “Deutsche Startups” wird. Auch die Entwicklungen
    in Bezug auf Online-Werbung halte ich entgegen den sogenannten Fachidioten für unrealistisch. Alte Medien verlieren gegenüber den “Neuen Medien” die Leute werden auch 2008 mehr Zeit im Internet verbringen als 2007.
    Die Werbung wird dahin gehen wo man die Menschen erreichen wird.
    Zudem gewinnt Europa (vor allem Deutschlands) vor allem für Investoren weltweit immer mehr an Reiz, die US-Binnenkonjuktur, durch etliche bekannte Krisen geschüttelt, lässt nach und ob die Amis noch so viel konsumieren können, wenn sie ihre überteuerten Kredite zurückzahlen müssen wage ich zu bezweifeln. Also 2008 ein gutes Jahr!

    Kritisch habe ich, wie Ihr alle wisst (:P), schon immer Businesspläne gesehen, die sich fast ausschließlich auf Werbung oder VC mit Börsen- oder Komplettverkaufsexit beschäftigen oder “hirnrisse Ideen” wie Mama- und Papa- Communities, Versteigerung von GoogleMaps-Karten, das 123 Videoportal (mit geleichen Konzept wie die anderen 122) und dergleichen (fürchterlich) beinhalten. Das ist imho kein Business sondern Freizeit oder Träumerei oder ne andere Krankheit.

    Außerdem, hoffe ich, euch 2008 mein Projekt vorstellen zu können. Also ist es quasi ausgeschlossen, dass es ein schlechtes Jahr wird.

    Thumbs up.

  2. Martin Weigert

    schrieb am 7. Januar 2008 um 19:53 Uhr (#)

    Wie immer ein sehr qualifizierter und zugleich ausgefallener Beitrag von dir ;)

    Letztlich wird es doch primär den von dir erwähnten Communities, Google-Maps-Karten-Mashups & dergleichen an den Kragen gehen. Der innovative, sich ein Alleinstellungsmerkmal schaffende Rest wird sicher ein gutes Jahr erleben.

    Worum geht es denn in deinem Projekt? Ein Social Network ist es wohl nicht, nehme ich an?! Oder war das nur Spaß? Ich hab mich schon gefreut…

  3. PatRiot

    schrieb am 7. Januar 2008 um 19:59 Uhr (#)

    Alles zu seiner Zeit. Ich hoffe im März/April mit Dir Martin deswegen korrespondieren zu können. Später mehr.

  4. Martin Weigert

    schrieb am 7. Januar 2008 um 20:02 Uhr (#)

    Herrlich.

  5. Casi

    schrieb am 7. Januar 2008 um 20:28 Uhr (#)

    hmm, dann will ich das aber auch wissen, PatRiot - will auch mal bei irgendwas von Anfang an dabei sein ;)
    Ich glaub übrigens selber nicht, dass es ein schlechtes Jahr fürs Web 2.0 werden kann, weil einfach nie wieder ein Jahr kommen wird, in welchem diese Applikationen, Communities usw überflüssig sind - diese Interaktion, das gleichzeitig lesen, hören und Inhalte selbst gestalten ist eine noch sehr frische Geschichte und wird vermutlich mehr verändern, als man sich das gerade so denkt :) Was natürlich passieren wird und auch passieren muss, ist das Trennen der Spreu vom Weizen - niemand hat was davon, in 50 ähnlich gearteten Communities zu sein um dort jeweils die gleichen Freunde und Gruppen um sich zu scharen! Obwohls dort weder besonderen Content noch besondere Features gibt, könnt ich mir denken, dass unter den deutschen Projekten Kaioo noch von sich reden machen wird - die Userzahl hat sich binnen 7 Tagen quasi verdoppelt auf 18000 - ein paar Tage noch die gleichen Zuwächse, und das Ding wird ganz von allein an Fahrt aufnehmen und Eigendynamik entwickeln - so wie ich es mitbekomme, ist das so ne Protest-gegen-StasiVZ-Sache ;)

  6. Marvin

    schrieb am 7. Januar 2008 um 20:34 Uhr (#)

    Ich könnte mir trotzdem Erfolge für deutsche Startups vorstellen. (Auch wenn es diese z.B. noch nicht gibt) Web2.0 Communities, die sich auf extreme Nischenmärkte konzentrieren, würden bei guter PR durchaus einen Markt finden. Z.B. ein Aggregator, der sich alle YouTube Videos mit Gitarrenunterricht zusammensucht und diese mit UgC verbindet (bzw. verbinden lässt…) könnte bei uns Gitarristen durchaus Erfolg haben ;) ! Etc…

  7. Martin Weigert

    schrieb am 7. Januar 2008 um 22:56 Uhr (#)

    Marvin, klar das hoffen wir doch, dass deutsche Startups weiterhin erfolgreich sein werden. Vielleicht wird ja 2008 auch, wie von PatRiot angedeutet, ein europäisches Web-2.0-Jahr. Und auch dein Gitarren-Beispiel kann funktionieren. Letztlich haben solche Projekte mindestens so lange eine Chance, bis die Internetnutzung nicht mehr steigt und bis auch der letzte Max Mustermann seine bevorzugten Web-2.0-Dienste gefunden hat. Und bis dahin wird wohl noch einige Zeit vergehen.

    Casi, treffend formuliert.

  8. Yella

    schrieb am 7. Januar 2008 um 23:47 Uhr (#)

    Ich persönlich hoffe auf den Trend im Web 2.0 2008, dass 99% aller Blogs anfangen qualitativ hochwertige Beiträge zu schreiben. Da das aber wohl Utopie ist, muss ich einen anderen Trend finden.

  9. Martin Weigert

    schrieb am 8. Januar 2008 um 08:56 Uhr (#)

    Yella, wenn du dies für konstruktive Kritik nutzen willst, dann mal los. Du könntest ruhig noch ein bisschen mehr ins Detail gehen.

  10. Stephan Baumann

    schrieb am 8. Januar 2008 um 09:42 Uhr (#)

    Ich persönlich glaube - und da ist ja wirklich keine tolle Erkenntnis- dass erfolgreiche Web2.0er massiv mobile gehen, der ein oder andere Neuling da auch mit reingrätscht und insbesonder die deutschen Startups eine Riesenchance haben, den lokalen Markt zu bedienen, weil Nutzungskultur, sozialer Kontext im Mobile Sector verstanden sein müssen, welcher Amerikaner oder Norweger weiss denn besser als eine deutsche Bude wie das Land hier tickt … also mal bitte den Hintern hochkriegen, weil mit der Gründungskultur ist ja immer noch viel zu schlaff hier im Lande … so genug provoziert? :) ansonsten liebe ich ja diese Mutmassungen am Anfang eines Jahres und danke Euch für den Beitrag!

  11. Martin Weigert

    schrieb am 8. Januar 2008 um 09:53 Uhr (#)

    Spannende Argumentation, Stephan. Die Vorreiterrolle der Europäer im mobilen Bereich könnte also beim breiten Einzug des mobilen Web 2.0 einen großen Vorteil bzw viele Chancen für hiesige Startups bieten… Dann bleibt nur abzuwarten, ob 2008 wirklich das Jahr des mobilen Webs wird. Angekündigt wurde es ja auch schon Ende 2004, 2005, 2006 ;) Übrigens, wo du gerade “hier” bist: Ich würde mich über einen tiqqer-Zugangscode per Mail freuen.

  12. Joerg

    schrieb am 8. Januar 2008 um 11:16 Uhr (#)

    Hallo Martin,

    eine kleine Kritik zu deiner sich scheinbar festsetzenden Google Maps Aversion. Letztendlich kommt es doch auf die Verknüpfung eines Inhalt mit den passenden technologischen Mitteln an. Wenn ich mir das Original Google Maps so anschaue, so stelle ich doch gehörige Contentlücken fest, kombiniere ich GM jedoch mit einem Bombeninhalt, sieht die Sache schon anders aus. Gerade wenn es um lokale Informationen geht, ist die visuelle Orientierung doch zigmal besser als dieses reine Listengefuddel. Location Based Services brauchen ja nicht zwangsweise nur auf Mobiletelefonen zu laufen und wo sich beispielsweise etwas im physischen Raum konzentriert und wo es sich wieder verläuft, kann man doch spitzenmäßig mit Karten abbilden.

    Aber wenn es um Grundstücksverkäufe und Mappe mir Nachbars Hund geht, kann ich es verstehen.

    Grüße
    J

  13. Martin Weigert

    schrieb am 8. Januar 2008 um 12:11 Uhr (#)

    Hej Joerg. Eine Aversion würde ich es nicht nennen, wie dir gefällt mir ebenfalls die Kombination aus GM mit sinnvollen, innovativen Lösungen und Funktionen. Was mich aber langweilt, sind immer gleich aussehende Mashups, auf dem GM als zentrales Element mit irgendeiner unnötigen Funktion verknüpft wird. Und dir scheint es ja da ähnlich zu gehen ;)

    Lustigerweise finde ich nun gerade WhatsYourPlace (auf das dein Negativbeispiel “Grundstücksverkauf” vermutlich anspielt) recht cool, aber darüber müssen wir ja jetzt nicht diskutieren.

  14. Yella

    schrieb am 8. Januar 2008 um 12:55 Uhr (#)

    Nene, war schon ernst gemeint. ZweinullCC finde ich noch ganz tauglich, aber eben die “alles Scheisse” Bloggerfraktion die unreflektiert Artikel rezitiert, die schon anderswo geschrieben wurden und weder selbst was machen noch augenscheinlich zu sagen haben, die könnten ruhig mit dem von ihnen beschimpften Web 2.0 Hype untergehen.

    Ja ich weiss, das passt nur periphär hier zum Artikel. :)

  15. Martin Weigert

    schrieb am 8. Januar 2008 um 13:10 Uhr (#)

    Na denn, ich hatte deinen Kommentar eher auf zweinull.cc bezogen. Aber wenn wir noch “ganz tauglich” sind, dann ist das aus deinem Mund vermutlich schon eine Art Lob ;)

  16. Christian Scholz

    schrieb am 9. Januar 2008 um 01:59 Uhr (#)

    Ich denke, klar ist, dass einfache Nachmacher-Services es natürlich schwer haben werden. Das ist aber wahrscheinlich nicht nur in Deutschland so. Man sollte vielleicht zusehen, dass man sich von Beginn an nicht notwendigerweise auf den deutschen Markt beschränkt. Die Anbieter aus den USA können das erstmal getrost lokal halten (oder zumindest auf englisch), denn deren Markt ist erstmal größer und aufgrund der Sprache kommen auch viele internationalen Personen an Bord. Man sieht aber auch, dass es bei manch einem Service etwas länger dauert, bis er nationale Angebote schafft. Dies liegt sicherlich auch daran, dass man es erstmal nicht auf dem Schirm hat, dann aber vielleicht auch an kulturellen Unterschieden.

    Im Prinzip hätte hier Deutschland einen Vorteil (gehabt), denn wir schauen uns ja ständig ausländische Services an und hätten daraus lernen können. Die wenigsten haben aber anscheinend, es ging leider meist nur ums Kopieren.

    Evtl. fehlt auch einfach die Investorszene, die im Valley natürlich um ein vielfaches besser organisiert ist als hierzulande. Auch scheint man dort eher mal was ausprobieren zu wollen.

    Aber es sind ja trotzdem noch nicht alle Themen abgegrast. Wir haben ja auch letztens ein bisschen über diese Dinge in Köln reflektiert (http://mrtopf.de/blog/web20/der-easnde-roundtable-report/), was vielleicht noch so alles geht. Beim mobilen Web bleibt mir irgendwie die Frage nach günstigem Zugang noch offen (die devices werden wohl alles können, aber ich benutze wohl doch lieber nen richtiges Keyboard als irgendeine Handy/Smartphone-Tastatur, vielleicht hilft hier Eee). Auch wird ja jedes Jahr immer IPTV genannt, aber auch das kommt irgendwie nicht ins Rollen.

    Für mich wird es auf jeden Fall im Bereich virtueller Welten spannend, auch wenn das 2008 vielleicht noch nicht so die grosse Rolle spielen wird. Aber dort sind auf jeden Fall noch viele Erfindungen möglich, allerdings braucht man halt ein bisschen Atem. Ein anderes Thema sind dann auch noch offene soziale Netzwerke. Hier sind vielleicht auch noch Ideen gefragt, wie man eine solche Offenheit am besten nutzen, aber auch erstmal implementieren kann.

    Auf jeden Fall wird’s nicht langweilig in 2008, denke ich mal :-)

  17. Martin Weigert

    schrieb am 9. Januar 2008 um 08:58 Uhr (#)

    Danke für deine ausführlichen Gedanken. Langweilig wird es wirklich nicht. :)

  18. PatRiot

    schrieb am 9. Januar 2008 um 16:27 Uhr (#)

    Ich sehe es wie Christian Scholz, ohne kostengünstigen Zugang (Flatrate für unter 50 EUR) zum “Mobile Web” werden wir auf “Web3.0″ warten.


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