“studiVZ riskiert, dass die User inaktiv werden” – Maximilian Kil von studi.net im Interview

studinet.gifstudi.net ist ein neues, international ausgerichtetes Social Network für Studenten. Bereits vor einigen Wochen hatte ich die Plattform vorgestellt und angemerkt, dass studi.net trotz einer übermächtig erscheinenden Konkurrenz ein gewisses Potential hat. Doch die Frage, wieso man sich tatsächlich freiwillig zwischen die Fronten der beiden um die Nutzer kämpfenden Riesen Facebook und studiVZ begibt und wie man sich von diesen langfristig abheben möchte, lies mir keine Ruhe. Maximilian Kil, Mitbegründer von studi.net, hat sich die Zeit für ein Interview genommen und mir diese und andere Fragen beantwortet. Wer mehr über die Gründer und die Advanced Media AG, das Unternehmen hinter studi.net, wissen möchte, schaut ans Ende des Interviews.

Hallo Maximilian. Man kann nicht gerade sagen, dass Ihr einen neuen Markt erschließt. Mit Facebook und studiVZ gibt es starke Akteure. Während studiVZ weiter wächst und nahezu alle deutschen Studierenden als Mitglieder bei sich vereint, will Facebook noch dieses Jahr verschiedene lokale Sprachversionen starten, unter anderem auch eine auf Deutsch. Wieso habt Ihr Euch dennoch entschieden, das Projekt studi.net in Angriff zu nehmen?

Der Startschuss für die Entwicklung von studi.net fiel lange bevor studiVZ Ende letzten Jahres eine wirklich schöne Wachstumskurve gezeigt hat. Wir haben ein gutes Team aufstellen können (nicht nur für studi.net – mehr dazu weiter unten), welches die Erfahrungen, das Know-How und viele gute Ideen und Tatendrang mitbringt, um das Unternehmen voranzubringen. Studi.net ist davon ein wichtiger Baustein. Übrigens schreibt studi.net im operativen Betrieb, also ohne Berücksichtigung des Strategie-Entwicklungsteams, bereits jetzt schwarze Zahlen, da große Teile der Technologie aus bestehenden Projekten verwendet werden können.

Durch die erste Investitionsrunde, welche wir gerade abschließen konnten, sehen wir uns sehr gut aufgestellt. Dabei ist das Interesse von großen Medienhäusern und VCs gerade an studi.net sowie die Entwicklung der Userzahlen enorm und stimmt mich sehr positiv, dass wir auf das richtige Pferd setzen. Wir gehören auch nicht zu den Startups im klassischen Sinne, die völlig neu in der Branche sind und oftmals erst schmerzhaft eigene Erfahrungen sammeln müssen. In Bezug auf den Aufbau von Communities und deren Monetarisierung ist unsere Vorgehensweise bereits erprobt. Es war, wie die Erfahrung bereits jetzt zeigt, die richtige Entscheidung, im Zusammenhang mit den anderen Projekten der Advanced Media AG auch ein Studenten-Netzwerk zu launchen.

Mit welchen Mitteln wollt Ihr studi.net bekannt machen und andere Studierende, die mit großer Wahrscheinlichkeit entweder bei studiVZ und/oder bei Facebook angemeldet sind, dazu bringen, sich auch noch bei Euch zu registrieren?

Wir haben uns unsere Märkte in den unterschiedlichen Ländern (wir sind ja in insgesamt 14 Sprachbereichen online) im Vorfeld genau angesehen und beobachten diese laufend bzw. auch die dortigen Aktivitäten/die Verbreitung von studiVZ und Facebook. Dabei kann man feststellen, dass studiVZ in den übrigen Ländern, in denen sie aktiv sind, weit von den Erfolgen in Deutschland entfernt sind. Wer kommt also im Ausland zum Zug?

Ohne zu viel verraten zu wollen: Wir haben diverse Werbemaßnahmen geplant, welche in den nächsten Monaten sukzessive in einigen ausgewählten Ländern anlaufen werden, auf das jeweilige Land zugeschnitten sind und von dort aus geplant, realisiert und geseeded werden. Auch wird es in Kürze auf Softwareseite einen deutlichen Entwicklungssprung geben, welcher den Funktionsumfang von studi.net stark erhöht. Denn am Ende wird es auch darauf ankommen, sein Portal ständig und konsequent weiterzuentwickeln. studiVZ riskiert – auch wenn sie anderes behaupten – durch den derzeitigen Stillstand in der Entwicklung (den Du bereits in einem Deiner Beiträge beschrieben hast), dass die User inaktiv werden. Generell ist nicht nur die Zahl der Registrierungen sondern auch die Aktivität der Nutzer ein wichtiges Thema, an dem wir arbeiten.

Was bietet Ihr, was studiVZ und Facebook nicht bieten?

In der Blogosphäre wurden ja in letzter Zeit mehrmals studiVZ und Facebook miteinander in punkto Funktionsumfang verglichen. Meistens war das Fazit der Blogger klar: Facebook ist ein Social Network der neuesten Generation (teilweise experimentell), studiVZ ist veraltet und für Kenner wenig attraktiv. Wir sind mit studi.net von Anfang an in einem meiner Meinung nach wichtigen Punkt einen anderen Weg gegangen: Wir haben von Beginn an Studenten aus unterschiedlichen Ländern miteinander vernetzt und sind in den entsprechenden Sprachen online. Das erleichtert für uns die Expansion in neue Länder aufgrund der bereits vorhandenen Grundgesamtheit an Nutzern. Für diese wiederum hat das viele Vorteile (das Auslandssemester ist ja nur ein Szenario von vielen) und entspricht auch eher dem Gedanken eines Netzwerks. Außerdem wird unsere Videofunktion sehr gut angenommen und grenzt uns vom deutschen Konkurrenten ab. Was wir noch mit der Wissensbörse und den studi.points vorhaben, würde hier den Rahmen sprengen :)

Zahlreiche weitere Funktionen haben wir in der Pipeline. Teilweise sind diese auch bereits umgesetzt und warten für den Launch nur auf das nötige “Grundrauschen” auf der Seite. Der Wunsch nach Alternativen, d.h. ein Hang zur Opportunität, scheint mir gerade bei Akademikern stark verbreitet zu sein. Und schließlich spielen wir in vielen Ländern mit studiVZ auf Augenhöhe hinsichtlich der Nutzerzahlen. Wir haben zwar keinen Milliardenschweren Holtzbrinck im Rücken, jedoch haben ähnlich große Medienhäuser konkretes Interesse an uns bekundet. Dort haben wir aber keine Eile. Im Gegenteil, es ist sehr angenehm und häufig auch sinnvoll, eigener Herr im Haus zu sein.

Welche Märkte sind für Euch neben dem deutschen besonders interessant und könnt Ihr dazu schon Zahlen nennen?

Deutschland ist für uns wirklich nur ein Markt von vielen. Die Eintrittsbarrieren in die einzelnen Märkte sind allerdings nach unseren Erfahrungen unterschiedlich hoch, ebenso die Verwertbarkeit des Traffics hinsichtlich Monetarisierung. Marketingkonzepte, welche hier in Deutschland erfolgreich verliefen und unseren Mitbewerber groß gemacht haben, können in anderen Ländern teilweise wirkungslos verpuffen. Osteuropa spielt für uns eine wichtige Rolle, v.a. Polen, wo wir bereits gute Zahlen vorweisen können (ohne diese hier nennen zu wollen). Auch China ist ohne Frage ein unheimlich interessanter Markt. Dort gibt es natürlich mehrere Communities mit Nutzerzahlen im Millionenbereich. Hier kommen aber kulturelle Unterschiede ins Spiel: Das Nutzerverhalten ist ein völlig anderes und die Erwartungen an eine Community sind ebenso unterschiedlich. Für diesen Markt müssten wir unser Angebot entsprechend anpassen und hohe Budgets einsetzen, um bekannt zu werden. Es ist daher keinesfalls damit getan, bloß die Webseite zu übersetzen. Die Eintrittsbarrieren sind also hoch. Jedoch sind wir speziell im asiatischen Bereich über unseren Aufsichtsrat Prof. Röpke mit hervorragenden Kontakten zu Universitäten und (anderen) staatlichen Stellen sehr gut aufgestellt.

Dürfen sich auch Nicht-Studenten bei Euch anmelden?

Bis jetzt konnten wir keinen wirksamen Schutz gegen Nicht-Studenten entwickeln ;) Spaß beiseite: Wir verstehen studi.net als Plattform für Studenten UND am Studium Interessierte.

Welche Ziele habt Ihr Euch mit studi.net gesetzt?

Wir sind ein internationales Netzwerk und möchten die Kommunikation (nicht bloß in Textform) erleichtern sowie vorhandenes Wissen und Tatendrang auf unserer Plattform zusammenfassen und potenzieren. D.h., dass natürlich weiterhin die “Spaßkommunikation” bei uns wichtig ist. Jedoch wird v.a. auch der akademische Wissensaustausch ein nachhaltiges Element darstellen. studi.net ist das Projekt, mit dem wir aktuell am meisten Spaß haben – das soll auf jeden Fall so bleiben! Weitere Netzwerke, sowohl horizontal als auch vertikal ausgerichtet, wollen wir nicht ausschließen. :)

Wie wollt Ihr mit der Plattform Geld verdienen?

Wir können uns durch Anzeigen finanzieren und sind darüber sehr froh. Das funktioniert jeden Tag aufgrund steigender Reichweite bei nahezu konstanten Kosten besser. Außerdem arbeiten wir an einem System, welches jedem Nutzer möglichst zielgerichtet und dabei so unaufdringlich wie möglich die Angebote anzeigt, welche seinen Interessen entsprechen. Zudem verringert jeder ins studi.net investierte Euro aufgrund wiederverwendbarer Software-Module die Entwicklungskosten für folgende Portale. Das und die Erfahrungen, welche wir in den letzten Monaten und Jahren sammeln konnten, stellen einen nicht geringen Wert dar.

Abschließend würde ich mich freuen, wenn Du ein wenig über Dich, andere involvierte Personen sowie über das Entstehen von studi.net berichten könntest.

Ok, Vorstellungsrunde :) Ich bin Maximilian Kil und habe in Marburg und Canterbury/England Jura und BWL mit den Schwerpunkten Internetrecht sowie eBusiness studiert. In den letzten 8 Jahren habe ich zahlreiche Web-Projekte aufgebaut und betreut (explizit auch während meiner wissenschaftlichen Arbeit in dem damaligen Hochschulteam), sowie Unternehmen hinsichtlich Web-Strategien beraten. Gemeinsam mit Christoph Kutzner (BWL und Medienwissenschaft in Marburg und sympathischer Technik-Freak – bitte nicht an ihn weitergeben, sonst wird er noch eingebildet ;) habe ich kürzlich die Advanced Media AG gegründet und bin dort zum Alleinvorstand bestellt. Hintergrund der Gründung und in enger Zusammenarbeit mit der Gerina AG (Gesellschafter der Advanced Media AG) ist dabei die Bündelung bzw. das synergetische Vernetzen gemeinsamer Stärken von Projekten der Advanced Media AG, eingebrachter Projekte der jeweiligen Gesellschafter sowie die optimale Strategieabstimmung im Unternehmensbereich.

Unser Fokus liegt auf der Entwicklung und dem Betrieb von komplexen Web-Projekten, v.a. Social Networks / Communities. Für den Aufsichtsrat konnten wir u.a. Prof. Jochen Röpke (Uni Marburg Volkswirtschaftslehre und sicherlich nahezu jedem Ökonomen ein Begriff) sowie Dr. Gert Schorradt (ehem. Commerzbank-Manager im Beteiligungs-Segment) gewinnen. Derzeit sind wir ein Team von neun Personen (plus Praktikanten), die Vollzeit an den Projekten arbeiten (erwähnte ich bereits, dass wir dringend PHP/MySQL Programmierer suchen, Mail: mk at advanced-media punkt de oder über studi.net).

Aufgrund der Tatsache, dass wir uns seit etwa 2000 mit Communities beschäftigen (so u.a. auch mit der so genannten Inside-Serie, die gerade bei den 16-35-Jährigen zu den führenden Portal-Familien Deutschlands zählt) und gepaart mit meinen Campus-Eindrücken aus England (dort spielt ja Facebook eine wichtige Rolle), war es naheliegend, in diese Richtung nunmehr verstärkt aktiv zu werden. Zumal der eigentliche Gedanke, speziell Studenten stärker zu vernetzen, bereits 2004 geboren wurde, denn der ursprüngliche Fokus der Inside Städte-Portale richtete sich seit Bestehen bereits primär auf diese Zielgruppe. Schon in den damaligen Arbeitspapieren war der Gedanke, hier auch die zu diesem Zeitpunkt aufkommenden Social Network-Strukturen zu integrieren bzw. diese an solche zu adaptieren. Nur stand das Thema damals noch nicht ‚on top‘.

Dieser Beitrag wurde ursprünglich im Blog zweinull.cc veröffentlicht. Im Mai 2008 wurden zweinull.cc und netzwertig.com zusammengeführt.

 

Martin Weigert

Martin Weigert ist der leitende Redakteur von netzwertig.com.

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  2. Interview auf zweinull.cc + ‘Wenn sich StudiVZ und Facebook streiten…’…

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  3. [...] studi.net – Angriff auf Facebook und StudiVZ Facebook will den deutschen Markt bald mit abdecken, StudiVZ ist hier der Platzhirsch. Projekte wie Unister haben es nicht geschafft groß zu werden, doch Studi.net will das ändern und beide Seiten übertreffen. Warum sie der Meinung sind, dass sie das schaffen erklärt Maximilian Kil im zweinull.cc Interview. [...]

  4. [...] Jahr erreicht werden. Die Konkurrenz Facebook plant die Expansion nach Deutschland und studi.net ist seit einigen Monaten online. Im folgenden werden die Ereignisse des letzten Jahres [...]