Liebling reloaded

Markus Peichl will als Herausgeber die darbende Kulturzeitung Liebling wiederbeleben. Zehnmal im Jahr soll das Magazin im Zeitungsformat erscheinen.

Liebling
So sah Liebling bisher aus, Layout und Typo sind von Stefan Guzy. Diese und noch mehr Bilder gibt es im Slanted-Blog (Danke an Boris). Auch bei Liebling können Seiten angesehen werden.

Vier Ausgaben von Liebling sind von 2005 bis 2006 erschienen. Typographie-Freunde lobten die Zeitung für ihre einfache Optik und auffallend guten Fotos. Für Mitte November ist die nächste Ausgabe angekündigt. Zusätzlich zum klassischen Pressegrosso soll die Zeitung auch über trendige Geschäfte, Theater, Cafés und Museen vertrieben werden. Der Copypreis steigt von 2,50 auf 2,80 Euro.

Mit Momo, dem Entwicklungsprojekt eines Kulturmagazins für den Spiegelverlag, an dem Peichl letztes Jahr gearbeitet hatte, hat das neue Liebling nichts zu tun, wird Peichl von Horizont zitiert. Während Momo auf Eis liegt, gibt Peichl nun mit seinem Medienbüro Fifteen Minutes Liebling heraus. Gründer Götz Offergeld bleibt Chefredakteur.

In einer Selbstdarstellung der “alten” Liebling aus den Mediadaten von 2006 heißt es:

Liebling is a subjective magazine deeply rooted in culture, which focuses on fashion, music, design and visual arts. Love, friendship, loalty and tradition are the core values of Liebling and are reflected throughout the magazine.

Liebling screens the relevant themes for the reader before making a statement. The environment of Liebling consists of international and national fashion designers, musicians and DJs, highfashion concept stores, artists, people from the film industry and authors.

Mehr über das neue Liebling:

Dieser Beitrag wurde ursprünglich im Blog medienlese.com veröffentlicht. Im September 2009 wurden medienlese.com und netzwertig.com zusammengeführt.

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