Sennhausers Filmereien
Irgendwie kommt der Film in der Blogosphäre viel zu kurz. Deswegen ausnahmsweise mal ein bisschen Vettern- (oder viel mehr Brüdern-) Wirtschaft. Aus aktuellem Anlass: Im Tessin geht grade das internationale Filmfestival von Locarno über die Leinwände.
Mein cineastisch geschädigter Bruder Michael (nein, das auf dem Bild ist jemand anders, der sich verkleidet hat – © Warner Bros), der beim Schweizer Radio DRS seinen Lebensunterhalt mit dem verdient, was er seit dem achten Geburtstag am meisten getan hat – im Kino zu sitzen -, hat ein Filmblog lanciert.
Hier gibt’s nicht nur Besprechungen von neuen Hollywoodschwarten und Indie-Fundstücken, sondern auch Nachrufe auf Ingmar Bergman, Michaelangelo Antonioni, Stücke aus der Schweizer Filmpolitik oder ganz einfach Geschmacklosigkeiten eines Korrespondenten am Festival von Cannes (am Mittelmeer? Du meine Güte). Oder Ankündigungen kommender Web-Link-Wellen.
Immer wieder stecken auch Audioschnipsel in den Blogeinträgen – immerhin wird hier das visuelle Medium Film von einem Mitarbeiter eines Audio-Mediums behandelt. Und wer’s gleich ganz ohne Buchstaben (allerdings in Hochdeutsch versetzt mit Schwyyzertüütsch) haben will, kann sich den Filmpodcast von DRS runterziehen.
Sennhausers Filmblog
Filmpodcast von Radio DRS
Dieser Beitrag wurde ursprünglich im Blog medienlese.com veröffentlicht. Im September 2009 wurden medienlese.com und netzwertig.com zusammengeführt.






















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Sennhausers’ wissen doch, dass es den Apostroph-S nur beim englischen Genitiv Plural braucht? Wir werden trotzdem brav auf den Link klicken.
Die meisten Sennhausers wissen’s. Die anderen leben schon zu lange in San Francisco. Aber Dank an alle: Brüderlein für die Publizität und AP’O (das ist doch ein Dopingmittel, nicht Ronnie?) für’s Klicken.
AAARRRGH’! Und jetzt kann is net’ amol lösch’n!