Nachdem sich der letzte Teil der Semantic Web-Serie etwas mehr der Theorie widmete, stelle ich in diesem Beitrag einige Applikationen und Anwendungsbeispiele aus der Praxis vor, die auf Semantic Web-Ansätzen beruhen.
Obwohl die Verbreitung von semantischen Webanwendungen bei privaten Unternehmen immer mehr an Fahrt gewinnt, können dennoch hauptsächlich öffentliche Behörden als Vorreiter dieser neuen Technologie bezeichnet werden. So wie etwa die US-Raumfahrtbehörde NASA, welche ihre unglaublichen Datenbestände in mehr als 11 Rechenzentren verwaltet. Als wäre das nicht schon genug, liegen all diese unterschiedlichen Daten auch noch in allen möglichen und unmöglichen Formaten vor. Um diesem Problem Herr zu werden, bedient man sich immer öfter semantischer Web-Anwendungen.
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Vor wenigen Tagen startete VeohTV seine Beta-Phase. Damit steigt Veoh, bisher bekannt für seinen gleichnamigen YouTube-Konkurrenten, in den boomenden Markt des Desktop-Internet-TVs ein. Im Gegensatz zu Joost und Babelgum, die eigens akquirierte Inhalte senden, und auch anders als Zattoo, das klassische Fernsehsender ins Internet streamt, ist VeohTV ein Aggregator für bereits im Internet befindliche Videos. Der Dienst ist am ehesten vergleichbar mit Democracy, allerdings intuitiver, einfacher zu bedienen und damit besser geeignet für ein Massenpublikum. » weiterlesen
WatchBerlin hat Michael Brehm von StudiVZ interviewt. Er ist neben Dennis Bemmann einer der beiden Geschäftsführer von Deutschlands größtem Social Network. Der sieben Minuten lange Clip gibt einen Überblick über die Entstehung, Entwicklung und Zukunft von StudiVZ. Ideal für einen Samstagvormittag, an dem man keine Lust auf das Lesen langer Texte hat.
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Eine aktualisierte Liste vom 26. Februar 2008 mit 48 Alternativen zu YouTube gibt es hier.
Bereits vor einiger Zeit hatte ich die stetig wachsende Zahl von Videoplattformen unter die Lupe genommen. Doch da die Neugründungen im Bereich des Videosharings und -streamings kein Ende zu nehmen scheinen, ist es Zeit für ein Update. Im Folgenden findet Ihr 51 deutsch- und englischsprachige Videoplattformen für allgemeine User Generated Videos. Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und enthält keine Special-Interest-Angebote. Wenn Ihr einen weiteren Anbieter kennt, hinterlasst gerne einen Kommentar.
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Die meisten Web-2.0-Dienste haben ein sehr begrenztes Marketingbudget. Deshalb setzen die Anbieter statt auf klassische Mediawerbung stark auf kostenlose PR und hoffen auf eine erfolgreiche Mundpropaganda. Viele Seiten enthalten Formulare zum Weiterempfehlen an Freunde. Mitunter werden Videos in Umlauf gebracht, die die Internetadresse enthalten (aktuell: Frazr mit Dingsbums). Auch das frühzeitige Verschicken von Pressemeldungen an Blogger sowie die künstliche Verknappung des Angebots durch eine Betaphase mit begrenzter Nutzerzahl sind Mittel, um eine virale, sich selbst verbreitende Kampagne einzuleiten.
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Der erst vor wenigen Wochen gestartete Twitter-Klon dukudu.de steht bei eBay zum Verkauf. Diese Nachricht allein ist wenig verwunderlich. Dass nicht alle der mittlerweile mutmaßlich zehn in Deutschland existierenden “Was machst Du”-Plattformen überleben können, daran besteht kein Zweifel. Beachtlich hingegen ist der Preis für das Projekt, der bereits jetzt - sechs Tage vor Ende der Auktion, bei 7550 Euro liegt. Es ist nicht abzusehen, in welche Sphären sich die Gebote noch bewegen werden.
Da es dukudu.de nicht mal einen Monat im Netz ausgehalten hat, konnte weder eine Markenbekanntheit noch eine große Zahl von eingehenden Links aufgebaut werden. Das Angebot hat unzählige Konkurrenten (Frazr, texteln, faybl, 1you, wamadu, dasbeep, Baluuu, sloggen) und der Unternehmensblog klägliche drei Einträge. Google gibt der Domain dukudu.de einen PageRank von 2. Die Suche nach ihr ergibt 2600 Resultate. Auch die 14 Bookmarks bei del.icio.us und die 42 Links bei Technorati können wenig beeindrucken. Der Domainname als solches ist einem erfolgreichen Webangebot wenig dienlich und kann sehr leicht verwechselt werden. » weiterlesen
Bereits seit einiger Zeit wurde über regionale Länderversionen von YouTube spekuliert. Nun ist es offiziell: Heute hat Google sein weltweit führendes Videoportal mit entsprechenden Sprachversionen in neun Ländern gestartet: Brasilien, Frankreich, Irland, Italien, Japan, die Niederlande, Polen, Spanien und Großbritannien. Es ist zu erwarten, dass dieser Schritt insbesondere in Ländern, in denen Englisch als Fremdsprache weniger verbreitet ist, zu einer weiteren Steigerung der Nutzerzahlen führen wird.
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Aktualisiert am 19. Juni 09:45
In der vergangenen Nacht veröffentlichte der zu CNET gehörende US-Blog Webware die Liste der 100 besten Web-2.0-Angebote. Wie berichtet waren die Nutzer zwischen dem 15. April und 7. Mai dazu aufgerufen, aus 250 Kandidaten in zehn Kategorien für den jeweiligen Web-2.0-Liebling zu stimmen. Fast 500.000 Stimmen wurden abgegeben. Die jeweils zehn am häufigsten genannten Dienste pro Kategorie sind Teil der Webware 100 und gehören damit zu den weltbesten Web-2.0-Angeboten.
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zweinull.cc versorgt Euch mit einem Mix aus interessanten, exklusiven und unterhaltsamen Inhalten rund um aktuelle Internetgeschehnisse. Gerne würden Michael und ich wissen, worüber Ihr mehr lesen möchtet. Welche Themen sollten wir ausführlicher behandeln? Was interessiert Euch derzeit besonders? Von welchem heißen Trend hört man Eurer Ansicht nach momentan noch viel zu wenig? Schickt uns Eure Anregungen und Vorschläge per Mail an info at zweinull.cc.
Übrigens: zweinull.cc macht keine Sommerpause. Während Ihr am Strand liegt, lassen wir das Web 2.0 nicht aus dem Auge. Also das Smartphone nicht vergessen und ab und zu vorbeischauen!
Dieser Beitrag wurde ursprünglich im Blog zweinull.cc veröffentlicht. Im Mai 2008 wurden zweinull.cc und netzwertig.com zusammengeführt.

Vor einigen Wochen startete das Berliner Unternehmen Metaversum seine internationale Empfehlungsplattform Yumondo. Wie viele andere Web-2.0-Dienste auch soll Yumondo von seinen Nutzern leben. Robert Tiedt, bei Metaversum für das Marketing zuständig, stellt sich den Fragen von zweinull.cc. Er erläutert, wie man sich aus der Flut neuer Social Networks hervorheben möchte, warum man in Deutschland auch ohne deutsche Sprachversion erfolgreich sein kann und wie sich seiner Ansicht nach das Web 2.0 weiterentwickeln wird.
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