Ich und mein iPhone

Heute haben die USA vermutlich die grösste Gadget-Lancierung der Geschichte erlebt: Das Apple iPhone kam nach langer Wartezeit auf den Markt.

Ich gehörte zu den Unentwegten, die sich schon einige Stunden vorher in die Schlange stellten. Und das hat sich gelohnt: Ich hab eins gekriegt, und zwar gerade noch das drittletzte Gerät im örtlichen AT&T-Shop. An dieser Location mussten etwa 100 Leute unverrichteter Konsumwünsche wieder abziehen. Anderswo waren aber die Vorräte scheinbar grösser.

Mein Bericht dazu findet sich drüben bei neuerdings.com, wo ich und San-Francisco-Korrespondent Peter Sennhauser laufend über unsere ersten Erfahrungen rapportieren.

Mein erster Eindruck deckt sich in etwa mit den Testberichten im Wall Street Journal und der New York Times. Kein Zweifel, dieses Gerät ist gleich in mehrfacher Hinsicht revolutionär. Aber man braucht auch nicht lang, um die ersten Schwächen zu entdecken, insbesondere die ziemlich fummelige Bildschirmtastatur. Aber der Web-Browser, die Multimediafunktionen und insbesondere das Bedienungskonzept sind so viel besser als alles, was man bisher auf Smartphones gesehen hat, dass es schon fast beängstigend ist.

Aber dazu mehr in den nächsten Tagen.

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