20 Minuten entschuldigt sich für dicke Ente

Dicke EnteDas dickste Kind war eine dicke Ente” – unter diesem, nicht ganz humorfreien Titel entschuldigt sich 20minuten.ch für eine “unter Verweis auf die Bildzeitung” veröffentlichte Geschichte. Die Links dazu haben wir bereits im Wochenrückblick vom Sonntag versammelt.

Die Gratis-Tageszeitung aus dem Tamedia-Verlag kann also zu seinem Fehler stehen – wie ist das mit Heute und Blick aus dem Ringier-Verlag? Ringt man sich auch zu einer Entschuldigung durch oder schweigt man lieber in der Hoffnung, das Thema werde bald wieder versanden?

Dieser Beitrag wurde ursprünglich im Blog medienlese.com veröffentlicht. Im September 2009 wurden medienlese.com und netzwertig.com zusammengeführt.

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2 Kommentare

  1. mds
    schrieb am 20. März 2007 um 12:03 Uhr (#)

    Gibt es eigentlich schon Schweizer Zeitungen, die eine tägliche Korrigenda-Rubrik führen?

  2. Schreibt hier auf dem Blog Peter Sennhauser
    schrieb am 21. März 2007 um 11:35 Uhr (#)

    Nicht nur eine Korrigenda-Rubrik im einzelnen Medium wäre dringend angesagt. Auch die Schweizerische Mediendatenbank SMD täte gut daran, eine Zusatzfunktion für Korrigenda einzuführen. Denn wir Journis pflegen uns gegenseitig hemmunglos abzuschreiben, vorzugsweise aus dem Archiv, und ohne die Fakten nochmals zu überprüfen…
    In solchen Dingen ist die alte Tante aus New York vorbildlich: Kein Archiveintrag ohne allfällige Bemerkungen betreffend Fehler oder Ungenauigkeiten.

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