Gesetzlich vorgeschriebene Homosexualität
Wie die Demokraten die US-Kultur untergraben
Die Konservativen lagen richtig mit ihren Befürchtungen betreffend Änderungen der Gesellschaft durch die demokratische Mehrheit. Zumindest gemäss dieser Website. [via Boingboing]
Demnach ist dies das 25-Punkte-Programm, welches ein paar Satiriker für die demokratisch dominierten USA aufgestellt haben. Einige Schwerpunkte:
- Gesetzlich vorgeschriebene Homosexualität
- Abgabe von mit Drogen gefüllten Kondomen an Schulen
- Ersatz des Grenzzauns zu Mexiko durch kostenlose Pendlerbusse
- Rückzug aus Irak, Entschuldigung, Wiedereinsetzung von Saddam Hussein
- Verbot der Englischen Sprache in Staatsgebäuden
- Neue offizielle Feiertagsspeise zu Thanksgiving: “Tofurkey”
- Rückgabe Texas’ an Mexico
- Ergänzung der gigantischen Präsidentenköpfe am Mount Rushmore mit Jimmy Carter
Hintergrund:
Im Vorfeld der Wahlen vom Dienstag hatten einflussreiche Republikaner und ihnen (sehr) nahe stehende Kommentatoren (im Falle von Fox-News-Talkmaster Bill O’Reilly ist das allerdings falsch: der steht ziemlich weit rechts von den Republikanern) vor dem Einzug der “Werte von San Francisco” ins Parlament und in die amerikanische Kultur gewarnt, wenn die kalifornische Repräsentantin Nancy Pelosi Sprecherin des House würde (was jetzt eingetreten ist).Seither diskutieren die Medien in der BAy Area, was “die Werte San Franciscos” denn eigentlich sind (Demokratie, Toleranz, Freiheit bei gleichzeitiger kollektiver Rücksicht auf Minderheiten und weniger Privilegierte – anderswo nennt sich das Staat). O’Reilly und Co brauchen die Diskussion nicht, für sie steht San Francisco einfach für Anarchie, Schwule und Drogen.
Dieser Beitrag wurde ursprünglich im Blog medienlese.com veröffentlicht. Im September 2009 wurden medienlese.com und netzwertig.com zusammengeführt.


















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